In diesem Gedicht über Jesus, geht es um meine Beziehung zu Jesus. Seinen Namen wiederhole ich an manchen Tagen immer wieder wie ein Mantra, beim Autofahren oder beim putzen. Über die Wirkung, die das Wiederholen heiliger Namen hat wurde schon sehr viel von verschiedenen Autoren geschrieben… Die Wiederholung eines Mantras oder eines Namen Gottes heißt im Yoga Japa.

Es ist spirituelle Nahrung für die hungrige Seele.

Japa ist der Stock in der Hand des blinden Sadhaka, um sich auf der Straße zur Verwirklichung weiterzuschleppen. Japa ist der Stein des Weisen, das göttliche Elixier, das Gottgleichheit schenkt. In diesem eisernen Zeitalter ist Namasmarana, Japa, der einfachste, rascheste und sicherste Weg, um zu Gott zu kommen und Unsterblichkeit und ewige Freude zu erlangen.

Japa reinigt das Herz.

Japa beruhigt den Geist. Japa erlöst Geburt und Tod. Japa verbrennt Sünden. Japa verzehrt Samskaras. Japa beseitigt Verhaftung. Japa entwurzelt alle Wünsche. Japa macht furchtlos. Japa beseitigt Täuschung. Japa gibt höchsten Frieden. Japa entwickelt Prem. Japa verbindet den Gläubigen mit Gott.

Japa schenkt Gesundheit, Wohlstand, Stärke und langes Leben.

Japa bringt Gottesbewußtsein. Japa erweckt die Kundalini. Japa bringt ewige Wonne.

Probiert es doch einfach mal aus, denn es kann so einfach sein.