❤️ Auszug aus einer Kunden-E-Mail ❤️
Nach der Tierbotschaft haben wir die Zähne unseres Ponys noch einmal untersuchen lassen.
Dabei wurden tatsächlich scharfe Kanten gefunden, die ihn gestört haben.
Bereits kurze Zeit später zeigte sich eine deutliche Veränderung:Das Führen auf beiden Seiten war wieder problemlos möglich und die vorherigen Auffälligkeiten waren verschwunden.
Besonders berührt hat mich die Erkenntnis, dass nicht nur mein Pony Unterstützung brauchte, sondern auch ich wieder mehr auf mich selbst achten darf.
Danke für den liebevollen Impuls.
Heute sind wir wieder auf einem guten gemeinsamen Weg. 🐾✨
Als ich die E-Mail dieser Kundin gelesen habe, musste ich an ihr Pony denken. Es gibt Tiere, die berühren mich durch ihre Weisheit. Wenn sie in meinen geschützten Raum kommen, habe ich manchmal das Gefühl, als würde sich Wissen aus vielen Leben zeigen. Das ist schwer zu beschreiben, aber es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Zuversicht.
Und dann gibt es die anderen Tiere. Die berühren nicht zuerst meinen Verstand, sondern mein Herz. Sie kommen in meinen Raum und ich spüre sofort ihre Liebe, ihre Sensibilität und oft auch das, was sie für ihre Menschen tragen. Diese Tiere rühren mich immer zu Tränen, sie sind starke Herzöffner und tun ganz viel auf ihre Art für unseren Wachstum.
Das Pony dieser Kundin gehört für mich zu diesen Tieren.
Als die Rückmeldung kam, dass nach der Tierbotschaft tatsächlich etwas an den Zähnen gefunden wurde und sich vieles verbessert hat, habe ich mich natürlich gefreut. Noch mehr berührt hat mich aber etwas anderes. Die Kundin schrieb, dass sie erkannt hat, dass auch sie wieder liebevoller auf sich selbst achten darf.
Und genau an diesem Punkt denke ich oft, dass es im Leben gar nicht darum geht, perfekt zu werden. Es geht auch nicht darum, jede Schwierigkeit wegzumachen oder jede Welle zu umgehen. Ich habe selbst einmal geglaubt, dass spirituelle Techniken genau das könnten. Heute sehe ich das anders.
Das Leben bewegt sich in Wellen. Mal tragen sie uns sanft, mal fordern sie uns heraus. Und ich glaube, dass Entwicklung genau dort geschieht, wo wir bereit sind hinzuschauen, statt auszuweichen.
Unsere Tiere begleiten uns dabei auf ihre ganz eigene Weise. Manche bringen Weisheit. Manche bringen Trost. Manche halten uns einen Spiegel vor. Und manche lieben uns so sehr, dass sie viel mehr mittragen, als wir ahnen.
Nicht damit wir uns schuldig fühlen.
Sondern damit wir bewusster werden. Denn wenn wir bewusster werden, heben wir das Bewusstsein im Kollektiv an, immer. Wir sind ein Puzzleteil des Ganzen und bewirken sehr viel durch unser Sein. Aber in erster Linie geht es tatsächlich um Dich.
Wir können die Wellen des Lebens nicht umgehen, aber wir können lernen wie wir einfacher hindurch gehen und das gemeinsam und mit unseren Tieren.