Vermisste Katze: Warum sie oft nicht zurückkommt und was wirklich hilft

Als die Katze „Kitty“ nach 10 Tagen plötzlich wieder nach Hause kam

Letzte Woche hat sich eine Frau bei mir gemeldet, deren Katze aus dem Fenster gerutscht war. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits seit zehn Tagen verschwunden.

Man kann sich vorstellen, was das mit einem macht. Die Ungewissheit. Die Sorge. Dieses ständige Hoffen und gleichzeitig die Angst, dass etwas passiert sein könnte.

Als sie sich an mich wandte, habe ich ihr ehrlich gesagt, dass ich kein klassisches Angebot zur Tiersuche habe. Denn meine Erfahrung zeigt, dass es in solchen Situationen oft nicht darum geht, „herauszufinden, wo das Tier ist“.

Viel wichtiger ist etwas anderes.

Gerade Katzen reagieren in solchen Momenten häufig mit einer Art innerem Rückzug. Sie geraten in Stress oder sogar in eine Schockstarre, ziehen sich zurück, verstecken sich und werden ganz still. Selbst wenn man sie ruft, kommen sie dann oft nicht, aber nicht, weil sie nicht wollen, sondern weil sie es in diesem Zustand schlicht nicht können.

Manchmal sind sie gar nicht weit entfernt. Und trotzdem wirken sie unerreichbar.

Deshalb habe ich begonnen, die Katze zunächst energetisch zu unterstützen.

Ich habe mich mit ihr verbunden und ihr in regelmäßigen Abständen vermittelt, dass sie sicher ist, dass sie nach Hause gehen soll, dass ihr Mensch auf sie wartet. Ich habe ihr Vertrauen gesendet, Ruhe, Orientierung, all das, was sie in diesem Moment gebraucht hat, um aus diesem inneren Zustand wieder herauszufinden.

Auch ihrem Frauchen habe ich erklärt, wie wichtig es ist, selbst in dieser Verbindung zu bleiben und ihr immer wieder Ruhe und Vertrauen zu senden. Sie hat auch eine kleine Übung bekommen, mit der sie ihre Katze energetisch unterstützen konnte (ganz einfach).

Nach nach knapp 12 Stunden kam dann die Nachricht, auf die ich so sehr gehofft hatte:

Die Katze  war wieder da (Foto von Kitty mit Erlaubnis der Besitzerin).

Einfach so. Als hätte sich innerlich etwas gelöst.

Und genau das ist oft der entscheidende Punkt.

In solchen Situationen zeigen viele Tiere keine klaren Bilder oder Hinweise. Nicht, weil sie etwas „verheimlichen“, sondern weil sie in ihrem Zustand gar nicht dazu in der Lage sind. Sie sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt, mit Angst, mit Orientierungslosigkeit, mit dem Versuch, irgendwie zurechtzukommen.

Wenn sich dieser Zustand verändert, wenn wieder Ruhe einkehrt und Verbindung möglich wird, beginnt sich oft auch im Außen etwas zu bewegen.

Diese Erfahrung mache ich nicht nur bei vermissten Tieren. Auch bei Unruhe, bei Veränderungen oder wenn man einfach spürt, dass etwas nicht stimmt, zeigt sich immer wieder, wie viel sich lösen kann, wenn eine echte Verbindung entsteht.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Tier gerade Unterstützung braucht, kann genau das ein erster, wichtiger Schritt sein.

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